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21. Juni 2005. Mehr als 30 Gäste kamen in das Konsulat in Hamburg, um die Sicherheitslage des Hamburger Hafens zu diskutieren. Der Einladung des Konsuls für politische Angelegenheiten Robert Scott waren Repräsentanten des US-Ministeriums für innere Sicherheit (Department of Homeland Security), der Europäischen Union sowie der deutschen Wasserschutzpolizei gefolgt. In den Vorträgen ging es darum, wie man die Vorgaben des ISPS Code (International Ship and Port Facility Security Code) und andere Sicherheitsbestimmungen umsetzen kann, die das Risiko terroristischer Angriffe vermindern sollen. Captain Rand und Lieutenant Commander Bee vom US-Ministerium für innere Sicherheit sprachen über den “Stillen Alarm” als Mittel zur Gewährleistung der Sicherheit von Schiffen. Christian Dupont vom Rat der Europäischen Union betonte die Wichtigkeit der Implementierung der EU-Sicherheitsbestimmungen. Alle Teilnehmer stimmten darin überein, dass es nötig sei, die Sicherheitsmaßnahmen im Hamburger Hafen, einem der größten Häfen Europas, zu verstärken.
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