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Aktuelles

Meet US: Fulbright-Assistenzlehrerin besucht Schule in Lohne

Ellen Burgin und Lehrerin Dr. Gertrud Landwehr
Ellen Burgin und Lehrerin Dr. Gertrud Land-
wehr
1. März 2010. Die amerikanische Studentin Ellen Burgin, die für ein Jahr in Hamburg lebt und Englisch unterrichtet, besuchte das Gymnasium Lohne. Sie stellte einer 13. Klasse als Vorbereitung auf das Abitur die amerikanischen Südstaaten vor und erklärte die Rassenbeziehungen dort. Eine Reporterin einer regionalen Tageszeitung, der Oldenburger Volkszeitung, interviewte Frau Burgin nach der Veranstaltung zu ihrer Rolle im Meet US Programm und ihrer Arbeit mit Schülern. Das Programm stellte Schülern und Lehrern amerikanische Kultur in einer bedeutenden Region der Vereinigten Staaten vor und präsentierte die Interessen und Ziele junger Amerikaner.

Neuigkeiten aus dem Konsularbezirk

Pre-Departure Workshop für die Windows on America Gruppe aus Hamburg

Die Windows on America Gruppe
13. Februar 2010. Zehn Jugendliche mit Migrationshintergrund aus Hamburg trafen sich, um mehr über ihr anstehendes US-Programm zu erfahren, das sie vom 8. bis 20. März nach Washington, DC, Cleveland und New York bringen wird. Der ethnische Hintergrund der Jugendlichen ist vielfältig und reicht von der Türkei, Ukraine, Ghana, Kenia, Gambia, Elfenbeinküste und Eritrea bis zu Äthiopien. Was diese Jugendliche vereint, ist die Leidenschaft zu Musik und Tanz; alle nehmen an Kursen teil, die von Lukulule angeboten werden. Lukulule ist ein interkultureller Verein in Hamburg, der kreative Workshops zur Förderung von Toleranz, Respekt und Selbstbewusstsein durchführt, um Jugendliche dabei zu unterstützen, kulturelle, soziale, ethnische und religiöse Barrieren zu überwinden.

Black History Month in Hamburg stellt US-Regisseurin vor

Regina Kimbell
11. Februar 2010. Als Beitrag zum Black History Month in Hamburg, der von dem Verein „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland" organisiert wurde, stellte US Regisseurin Regina Kimbell ihren Film „My Nappy Roots" vor. Kimbells Edutainment Dokumentation beschreibt den großen Existenzkampf der Afro-Amerikaner in ihrer Suche nach sozialer Kontrolle, Identität und wirtschaftlicher Unabhängigkeit. Am 13. Februar hielt Frau Kimbell außerdem einen Vortrag über ihre Arbeit und ihren Film an der Universität Hamburg. Das Generalkonsulat hat beide Programme unterstützt. Mehr als 80 Zuschauer nahmen an der Filmvorführung teil und über 60 Gäste waren bei dem Programm an der Universität Hamburg anwesend.

Deutschland und die Vereinigten Staaten – Zusammenarbeit in Afghanistan und überall auf der Welt

Botschafter Murphy
11. Februar 2010. Ein Webchat oder virtuelles Town Hall mit Philip D. Murphy, US-Botschafter in Deutschland. Als Gast des deutschen Verteidigungsministeriums hat Botschafter Murphy kürzlich Afghanistan besucht. Soldaten, zivile Helfer, Diplomaten und Polizisten aus Deutschland, den Vereinigten Staaten, anderen beteiligten Ländern und aus Afghanistan sagten ihm, dass Anzeichen von Stabilität und Fortschritt erkennbar seien – und dass die kombinierte Strategie aus Sicherheitseinsätzen, wirtschaftlicher Entwicklung, guter Regierungsführung und Rechtsstaatlichkeit echtes Potenzial hat, überall in Afghanistan zum Erfolg zu führen. Die Zusammenarbeit und die bisherigen Fortschritte unterstreichen, was Präsident Obama eine "grundlegende Wahrheit" nennt: dass die "Vereinigten Staaten den Herausforderungen dieses Jahrhunderts nicht allein begegnen" und "Europa ihnen nicht ohne die Vereinigten Staaten begegnen kann." Webchat Protokoll

Runder Tisch und Vortrag über US-Amerikanische, Europäische und Chinesische Beziehungen in Hamburg

Dr. Garrett mit Studierenden
11. Februar 2010. Dr. Banning Garrett, Asienexperte am Atlantic Council, sprach über US-chinesische Beziehungen zu einer Gruppe von 12 Wissenschaftlern und Studierenden am Institut für Asienkunde, einem Teil des Leibniz-Instituts für Globale und Regionale Studien (GIGA), in Hamburg. Dr. Patrick Köllner, amtierender Direktor und Ehemaliger eines Austauschprogramms der US-Regierung, leitete die Diskussion. Am Abend hielt Dr. Garrett einen Vortrag zum Thema „The Trilateral Relationship between U.S., China and Europe and Global Challenges" in der Handelskammer Hamburg. Diese Veranstaltung wurde von der Hamburg School of Business Administration (HSBA) organisiert. Dr. Uve Samuels, Geschäftsführer der HSBA, stellte Dr. Garrett vor und unterstrich Hamburgs spezielles Interesse an China durch einen im Jahre 2010 stattfindenden „Hamburger Gipfel: China trifft Europa" und „China Time" mit einem dreiwöchigen China-bezogenen Programm. Über 60 Studierende und Vertreter von Hamburgs deutsch-chinesischer Gemeinde nahmen an der Veranstaltung teil. Dr. Garrett und seine Zuhörer führten eine lebhafte Debatte über die globalen Herausforderungen und die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen USA, Europa und China.

Botschafter Murphy besuchte Kiel

Botschafter Murphy (3. von links) besucht das Kieler Kennedy Infozentrum
1. Februar 2010. Bei seinem ersten offiziellen Besuch in Kiel fand ein Treffen mit US-Botschafter Philip D. Murphy im Kennedy Infozentrum, einem privaten und ausschließlich von Freiwilligen betriebenen gemeinnützigen amerikanischen Kulturzentrum, statt. Er hielt dann ein Town Hall Meeting mit 120 Studenten an der Universität Kiel ab, wo er zu Themen aus der Außenpolitik sprach. Anschließend traf Botschafter Murphy Peter Harry Carstensen, den Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, bei seinem Antrittsbesuch. Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig lud für den Botschafter zu einem Abendessen ein, an dem Repräsentanten des Stadtrats, der Wirtschaft, sowie aus dem Bank- und dem wissenschaftlichen Sektor teilnahmen.

Transatlantische Alumni Konferenz zu Energie, Klima und den Ozeanen

Generalkonsulin Karen E. Johnson (© Jann Wilken)

30. Januar 2010. Generalkonsulin Karen E. Johnson hielt vor einer Gruppe von über 50 deutschen und amerikanischen Journalisten und Experten eine Grundsatzrede zu der US-Agenda für Energie und Umwelt. Alle waren Alumni des transatlantischen Austauschprogramms, die an einem Drei-Städte-Programm namens „Gesellschaften im Umbruch: Energie, Klima und die Ozeane – Auswirkungen auf die Weltwirtschaft“. Die Reise nach Berlin, Hamburg, und Kopenhagen vom 27. Januar bis zum 3. Februar war Teil der von Round Table USA angebotenen Aktivitäten, einem Netzwerk aus mehr als 25 deutschen und amerikanischen Organisationen und Institutionen. In ihren Ausführungen betonte Generalkonsulin Johnson die Verpflichtung der USA zu globalem Handeln und auch die Führungsrolle bei der Entwicklung sauberer Energie und dem Kampf gegen den Klimawandel. Sie hob auch die Bedeutung persönlicher Kontakte zur Förderung des gegenseitigen Verständnisses sowie das unabdingbare transatlantische Netzwerk von Alumni, das auch mithilfe der von der deutschen und amerikanischen Regierung unterstützten Programme zustande kam.

Hamburger Generalkonsulin besucht Göttingen und Goslar

Generalkonsulin Johnson und Schüler
26. und 27. Januar 2010. Am 26. und 27. Januar hat Generalkonsulin Karen E. Johnson Göttingen und Goslar besucht. Auf Einladung von Professor Scott Gissendanner vom Institut für Politikwissenschaft an der Universität Göttingen hielt Generalkonsulin Johnson ein Town Hall Meeting über US-Außen – und Sicherheitspolitik mit Studenten. Mehr als 120 Studenten nahmen an der Veranstaltung teil und sorgten für eine lebhafte Diskussion. Im Anschluss an die Veranstaltung traf Generalkonsulin Johnson den Oberbürgermeister von Göttingen, Wolfgang Meyer, sowie den Vizepräsidenten der Universität, Prof. Dr. Muench. Am 27. Januar besuchte Generalkonsulin Johnson das Christian-von-Dohm-Gymnasium in Goslar, um zu Schulen und dem Leben in den USA zu sprechen. Ungefähr 30 Schüler der Oberstufe stellten eine Reihe von Fragen. Die Generalkonsulin brachte auch Informationsmaterial und gestiftete Bücher für die Schulbibliothek mit.



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